Archiv Februar, 2012

Die Windmappe:

Habt Ihr auch solche Tage wo Ihr eine Runde Golf spielt und das Gefühl habt als ob jeder Schlag gegen den Wind währe. Unser letzter Blog gab gute Tipps bei Gegenwind jedoch wollen wir uns nun mit Rückenwind, Seitenwind und der Windmappe beschäftigen. 

Pro Tipp: Während der Runde weht der Wind meist nur aus einer Richtung. Der Profi-Golfer notiert sich auf dem ersten Tee die Windrichtung mit einem Pfeil im Yardage-Buch bzw. auf der Score-Card wo der ganze Golfplatz abgebildet ist (siehe Bild). Dadurch hat er nun auf jeder Bahn eine art Windmappe die ihm genau sagt wie der Wind weht.

Es ist wichtig zu wissen wann und wie der Wind weht auch wenn man ihn am Boden nicht spürt. Wälder, Büsche, Hohe Bäume und Hügel blockieren meist das spüren des Windes. Deshalb notiert sich der Profi die Windrichtung am ersten Tee jedoch geben auch kleine Details Windrichtung preis. Oft genüget nicht die meist praktizierte Routine vom ,,Grass pflücken und in die Luft werfen,, sondern es ist das Auge zum Detail gefragt. Beobachtet was die hohen Bäume machen: Stehen ihre Kronen und Blätter still, oder werden diese durch Windströme in Bewegungen gebracht? Selbst die Fahne gibt wichtige Hinweise.

Was zu tun bei Gegenwind

Manche Tage können einen wirklich vom Platz wehen. Wind kann unberechenbar sein, dann ist know-how besonders gefragt, um gut durch die Runde zu kommen. In den kommenden Tagen wollen wir ein paar Profi-Geheimnisse verraten die euch bei eurem nächsten windigen Tag eine gute Runde garantieren.

Gegenwind:  

“Erstens ist es enorm wichtig nie gegen den Wind zu kämpfen. Man muss lernen windige Tage zu akzeptieren und die richtigen Schläger und Schläge zu wählen.”  -Paul Lawrie. 

Belly-Putter, warum nicht?!

“Drive for show, putt for dough” (zu Deutsch: Abschlag für die Show, Putten fürs Geld) Besseres Putten steht im Rampenlicht einer niedrigeren Golfrunde.

Ein gutes Putten ist noch niemanden von uns in die Wiege gelegt worden, sondern erforderte Training und nochmals Training. Die besten Golf-Profis der Welt verbringen ihre meiste Trainingszeit am Putting-Grün. Bei Amateuren sieht man oft nur ein paar Putts am Übungsgrün vor der Golfrunde und nach einer schlechten Runde, gesenkte Köpfe die schwaches Putten als Ursache beschuldigen. Trotzdem wird bei uns “Freizeit Golfern” meist dem Putten zu wenig Zeit am Übungsgrün gewidmet. Wir wissen genau das ein paar Putts weniger unser Handicap um einiges verbessert. Dennoch, es gibt Hoffnung! Innovationen und Technologien werden wahrscheinlich nie vollkommen das Training eliminieren, jedoch erleichtern sie unser tägliches Leben, so auch im Golf. Der Belly-Putter ist geboren.

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