In Österreich entwickelt sich eine starke – obwohl noch relativ junge – Golfnation. Wenn man an die 80er Jahre und den Tennissport denkt, wo in fast jedem Dorf ein Tennisplatz gebaut wurde… dann aber kam die Liebe zum Golfen. Nicht nur aus dem Grund, dass man Golf praktisch “ewig” spielen kann und es gewissermaßen eine Modeerscheinung ist. Die Natur erleben, geschäftliches besprechen und anschließend im Clubrestaurant essen gehen – das ist doch was! Golfen ist gesundheitlich wertvoll, dies braucht man nicht mehr zu erwähnen. Golf ist faszinierend und ansteckend, aber gleichzeitig auch familiär und das gesellschaftliche Leben kommt dabei auch nicht zu kurz.
Um aber auf den vollen Genuss zu kommen und den Fortschritt zu spüren, ist es vom Vorteil, sich an einen guten Pro zu wenden und sich Rat zu holen. Jeder Spieler ist anders. Im Golf verdeutlicht sich das extrem, da es kein universelles Rezept für ein besseres Spiel gibt. Jeder hat sein eigenes Lerntempo und seinen eigenen Rhythmus. Ein guter Pro hilft Ihnen den richtigen Weg zu finden. Die Diamond Golf Academy verfolgt genau dieses Konzept. Wir haben alle Vorraussetzungen dafür und für Sie geschaffen.
Caddie…der für den Golfspieler die Schlagertasche trägt…
wurde im Amateur-Golf fast vergessen. In Asien und Sudafrika ist der Caddie obligatorisch.
Der Caddie begleitetet üblicherweise den professionellen Spieler bei den Tour-runden. Heutzutage ist das ein Beruf wie alle anderen. Sie müssen viel um die Welt reisen, und bekommen ganz gutes Geld wenn sie wirklich gut sind.
Einige der besten Profis haben am Anfang selbst als Caddies gearbeitet und so das ,,Handwerk,, gelernt. Wie wichtig der Caddie für einen Spieler sein kann zeigt vielleicht ein Beispiel: Im Jahre 2003, hat sich für The Open Championship ein junger, unbekannter Amerikaner, Namens Ben Curtis, qualifiziert.
Als Qualifikant hat er seine Chansen realistisch genommen und kam nach England ohne Caddie. Einen Caddie konnte er sich einfach nicht leisten. Er war sofort einverstanden als der Veranstalter ihm einen, momentan ,,arbeitslosen,, einheimischen Caddie vorschlug. Bald konnte Curtis davon stark profitieren. Der Englender wusste nämlich gut wie man den Platz, Royal St.Georges in Sandwich spielen soll. Den Rest kennen wir. Andy Sutton, der zufallieger Caddie von Ben Curtis schrieb mit ihm die Golfgeschichte. Ein ,,Nobody,, den keiner früher kannte, gewann die British Open 2003.
Was fasziniert uns bei Personen die man aus welchen Grund auch immer, bewundert? Sind das Professionalismus und Perfektion oder Persönliche Attribute die erst den Grund zur Popularität geben? Vielleicht doch alles zusammen. Im großen Golf gibt es viele Persönlichkeiten, eine davon möchten wir Ihnen näher bringen.
Miguel Angel Jimenez (48) kommt aus Malaga, Spanien. Hält sich seit Jahrzehnten in der Weltspitze. Ein Profi-Spieler der dank seinem Talent und harter Arbeit soweit gekommen ist. Er ist einer von 7 Brüdern wo die meisten in jungen Jahren durch caddying mit Golf anvertraut wurden. Als 15 jähriger hat er kurz als Auto-Mechaniker gearbeitet (alias: el mejanico). Doch nichts hielt seine Liebe zu Golf auf. Mit 18 wurde Miguel Profi, gewann jedoch erst nach 10 Jahren sein erstes PGA Turnier. Auf die Frage ob er in den ersten Jahren als Profi-Spieler weiter als Caddy diente antwortete er: “Man muss von etwas leben können”.
Am 23. März eröffnet der Golfplatz des Jahres 2011, der DIAMOND COURSE im DIAMOND COUNTRY CLUB seine Pforten. Der Platz von dem die Stars der European Tour bereits zwei Mal begeistert waren, präsentiert sich schon jetzt von seiner schönsten Seite. Am 28. und 29. April wird die DIAMOND GOLF ACADEMY mit den Demo Tagen eröffnet und zeitgleich wird der DIAMOND COUNTRY COURSE (ehem. (DIAMOND LEISURE COURSE) um sechs neue Löcher erweitert freigegeben. Weitere drei Spielbahnen sind in Planung.
Der DIAMOND COURSE hat sich seit der Übernahme durch Christian Guzy und sein Team vor mehr als zwei Jahren extrem verbessert. Schon im ersten Jahr war das Feedback der European Tour Stars sehr gut, die Änderungsvorschläge wurden ernst genommen und zur Zufriedenheit aller Beteiligten umgesetzt.
Wie wir gut wissen ist es unmöglich 12 Monate durch zu Golfen. Leider sind die Winter in Österreich recht unangenehm und viele Golfer fliegen in den warmen Süden um sich dort zu erholen oder auch für die kommende Saison vorzubereiten.
Alles began mit einer Vision. Die Idee das Diamond Country Club Mitglieder im Winter wie auch das ganze Jahr durch, bei einem Partner Golf Club in einem Südlichen Land sich wie Mitglieder dieses Golf Clubs fühlen können ohne dafür extra zu bezahlen schien unmöglich.
Im Oktober machte das Diamond Country Club Team eine Umfrage welche das Ziel hatte genauer zu erfahren wo Golfer auf Urlaub fahren. Die Schlussfolgerung zeigte das Süd Spanien als eine der beliebtesten Destinationen unter Österreichischen Golfern galt.